Chrysler Sebring
Vinyl, Stoff oder Stahl
Für die neueste Auflage des Sebring-Convertibles griff Chrysler tief in die Trickkiste und bietet den offenen Viersitzer gleich mit drei unterschiedlichen Dach- bzw. Verdeckkonstruktionen an. Im Test der 2.7-V6 mit Stahlklappdach.
Bei der jüngsten Auflage des Sebring-Cabrios scheute Chrysler keinen Aufwand und überlässt in Sachen Dach dem Kunden die Qual der Wahl. So gibt es den neu karossierten Viersitzer sowohl mit Vinyl- als auch mit Stoffverdeck, dazu, gewissermassen als Nonplusultra, mit einem Metall-Klappdach. Analog zur Limousine stehen diverse Motoren zur Wahl; neben den obligaten V6 (2.7 oder 3.5) gibt es auch einen vierzylindrigen 2.4-Benziner sowie – für den Euro-Export – einen 2-Liter-Turbodiesel von VW (Test Limousine 2.0 CRD in AR 38/07).
In der Schweiz wird das Sebring-Cabrio als 2.0 CRD und als 2.7-V6 angeboten, beide serienmässig mit Stoffverdeck. Das Stahlklappdach kann beim 2.7 gegen einen Aufpreis von 6000 Franken geordert werden. Alle drei Dachvarianten öffnen und schliessen per Knopfdruck vollautomatisch, in geöffnetem Zustand verschwinden sie unter einer Klappe.
WERBUNG
Das mächtige stählerne Klappdach des Sebring stellt eine ingeniöse Sache dar; das reibungslos ablaufende Öffnungs- und Schliessprozedere mit all seinen Finessen ist eine Show für sich. Dass alles ohne Tadel funktioniert, dafür steht Karmann mit seinem Know-how und als Systemlieferant gerade
http://www.automobilrevue.ch